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Konzert
  • Name:
  • PAUL ANSELL S NUMBER NINE (UK)

  • Ort:
  • Rosis Amüsierlokal
  • Datum:
  • 18.09.2010

  • Uhrzeit:
  • 20:00 Uhr

  • Eintritt:
  • k.A.
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  • Tickets:
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  • Galerien:
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PAUL ANSELL S NUMBER NINE (UK)
PAUL ANSELL S NUMBER NINE (UK)

SKINNY JIM & THE NUMBER 9 BLACKTOPS (US)

HOT WIRE (D)


SAISONAUFTAKT IM AMÜSIERLOKAL


Rockabilly und Country aus UK - NeoRockabilly aus Chicago


http://www.myspace.com/rocknrosi


im Anschluss: RECORD HOP mit den DJs WOOBLY (UK) + THE JOSH (AUS)

Einlass: 20 Uhr


Beim Namen Paul Ansell, seines Zeichens Sänger bei Number Nine, schmelzen so manche Frauenherzen dahin. Und das mit Recht. Schließlich haucht er wie kein zweiter seine Baladen ins Mikrofon. Auf seinem neuen Album Love Conquers All gibt es nun wieder 16 neue Songs zum Träumen. Elf davon stammen aus seiner eigenen Feder. Das Verhältnis zwischen Coversongs und Originalen hat sich also im Laufe seiner Karriere klar zugunsten der Eigenkompositionen verändert. Die Scheibe trägt den Untertitel The Nashville Sessions, was auf den Ort der Recording Session hinweist. Paul hat sich zudem wieder mal besondere Mitstreiter ins Studio geholt und mit Reggie Young und Bob Moore zwei Musiker gewinnen können, die in den letzten Jahrzehnten zu den vermutlich fleißigsten Recording Artists gehören, die es überhaupt nur gibt. Wer darüber mehr erfahren will, liest einfach im sehr informativen Booklet nach. Und wer die bisherigen Aufnahmen von Paul Ansell mochte, kommt um diesen Silberling nicht herum. Ein "Must Have"!


SKINNY JIM & THE NUMBER 9 BLACKTOPS (US): Beschreibung: Mann an den Drums: Nate Hopman war nach Southern Illinois gezogen, damit seine Freundin – und heutige Ehefrau – das College besuchen konnte. Nate ließ sich bei Tuff Luck Tattoos tätowieren, wo auch Jim arbeitet. Zwangsläufig unterhielt man sich über Musik und das Musikmachen, Nate erwähnte, dass er früher Schlagzeug spielte – und so kam es wenige Wochen später zu ersten Auftritten. Circa ein Jahr ging mit Live-Gigs ins Land, dann nahmen Nate, Randy und Jim „Horsepower! Horsepower!“ in North Carolina auf. Und das mit prominenter Unterstützung: Rick Miller von Southern Culture On The Skids produzierte die Scheibe. Als Jim „Horsepower! Horsepower!“ schrieb, wollte er ein raues Rockabilly-Album schaffen: Hot-Rod-Songs mit den entsprechenden Gitarren- und Gesangs-Parts, eben „Greaser Rock“! Nach dem Album folgten mehrere US-Touren, unter anderem auch als Backing-Band für Chuck Berry im Jahr 2008. Diese war für Jim mit Sicherheit eine großartige Sache: Elvis, Eddie und Gene sind unter seinen musikalischen Favoriten, aber sein Herz schlägt für Chuck Berry und dessen rauen Rocksound: „Just three chord fun Rock’n’Roll.“ Im selben Jahr sind die Jungs in einem TV-Werbespot für den Harley-Shop Black Diamond zu hören. Randy hat mittlerweile einen Endorsement-Vertrag mit Engelhardt Basses und Jim, wie könnte es anders sein, mit Gretsch Guitars. Jims Fazit: „Das Schicksal hat es gut mit uns gemeint, aber wir haben auch hart daran gearbeitet.“Die Ursache für die Liebe zum Rockabilly hat Jim über seinen Vater erworben, der Bluegrass-Banjo spielt und den Jim zunächst auf der Rhythmus-Gitarre begleitete. Später übernahm er dessen „Earl Scruggs“-Stil für sein eigenes Gitarrenspiel: Jim spielt mit einem Plektrum und zwei Fingern. Noch zu Schulzeiten wurde Jim Bandmitglied bei Mayflower Jones, wo auch seine Freunde Ken Avery und Sean Hopkins mit von der Partie waren. Sean war ein großer Fan von Reverend Horton Heat, BR5-49 und Junior Brown. Über deren Aufnahmen gelangte Jim schließlich zu Interpreten wie Eddie Cochran und Brian Setzer. Wie es so ist, die Band löste sich irgendwann auf und Jim forschte weiter im Dickicht des Rockabilly- Dschungels und versuchte alle Licks zu lernen, die ihm unterkamen. Dabei entstand die Idee, ein Album mit alten Rockabilly-Klassikern aufzunehmen. Sean war wieder an den Drums und Ross Sermons aus Nashville bediente den Kontrabass.

„Hickory-Smoked Rockabilly" war als Spaß-Projekt gedacht: aufgenommen, ohne die Absicht, es jemals live mit der Band zu spielen. Aus seiner Heimatstadt, West Frankfort, Illinois, war Randy Hill mit Jim bekannt. Randy begann seinerzeit Kontrabass zu spielen und – wie einige Jahre zuvor Jim – hörte er sich alle möglichen Rockabilly-Aufnahmen an, um sein Instrument zu erlernen. Nach monatelangem Warten erfüllte sich Randys Wunsch, mit Jim zusammen einige Songs in seinem Barbershop, The Chop Shop, in Marion, Illinois, zu spielen. So fehlte nur noch der Mann an den Drums: Nate Hopman war nach Southern Illinois gezogen, damit seine Freundin – und heutige Ehefrau – das College besuchen konnte. Nate ließ sich bei Tuff Luck Tattoos tätowieren, wo auch Jim arbeitet. Zwangsläufig unterhielt man sich über Musik und das Musikmachen, Nate erwähnte, dass er früher Schlagzeug spielte – und so kam es wenige Wochen später zu ersten Auftritten. Circa ein Jahr ging mit Live-Gigs ins Land,
dann nahmen Nate, Randy und Jim „Horsepower! Horsepower!“ in North Carolina auf. Und das mit prominenter Unterstützung: Rick Miller von Southern Culture On The Skids produzierte die Scheibe. Als Jim „Horsepower! Horsepower!“ schrieb, wollte er ein raues Rockabilly-Album schaffen: Hot-Rod-Songs mit den entsprechenden Gitarren- und Gesangs-Parts, eben „Greaser Rock“! Nach dem Album folgten mehrere US-Touren, unter anderem auch als Backing-Band für Chuck Berry im Jahr 2008. Diese war für Jim mit Sicherheit eine großartige Sache: Elvis, Eddie und Gene sind unter seinen musikalischen Favoriten, aber sein Herz schlägt für Chuck Berry und dessen rauen Rocksound: „Just three chord fun Rock’n’Roll.“ Im selben Jahr sind die Jungs in einem TV-Werbespot für den Harley-Shop Black Diamond zu hören. Randy hat mittlerweile einen Endorsement-Vertrag mit Engelhardt Basses und Jim, wie könnte es anders sein, mit Gretsch Guitars. Jims Fazit: „Das Schicksal hat es gut mit uns gemeint, aber wir haben auch hart daran gearbeitet.“


Hot Wire, das sind Olaf Rauch (Vocals), Dennis Kaluscha (Guitar), Peter Reichhardt (Upright Bass) und Felix Hackmann (Drums). Was Boss Hoss für den Country, sind HOT WIRE für den Rock n Roll. Bekannte Ohrwürmer werden mal eben in ein Rock n Roll oder Rockabilly-Gewand gesteckt und lassen so mit neuem Schwung den Fuss wippen und bringen Feuer ins Tanzbein. Klar das diese Band nicht lange unentdeckt blebt. So waren die Jungs bei der aktuellen THE BOSS HOSS Tour auch auf mehreren Shows als Support dabei. Verständlich, das unser Vergleich also nicht von ungefähr kommt. Hier wird gecovert was die Musikwelt nur so hergibt: AC/DC, Roxette, Red Hot Chilli Peppers, Cheap Trick, Soft Cell, Gloria Jones/Marilyn Manson aber auch Billy Idol - um nur einige zu nennen. Ganz dick und rot im Kalender anstreichen und wild in den Mai feiern...
Kategorie: Konzert
ADRESSE
  • Rosis Amüsierlokal
  • Adresse:
  • Eschenstrasse 11
    01097 Dresden
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