- Name:
Asisi Panometer Dresden
- Adresse
- Gasanstaltstraße 8b
- PLZ / Ort::
01237 Dresden
- Web:
- www.asisi.de
- Telefon:
- +49(0)351.860 31 43
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Ein ehrwürdiger Gasspeicher damals und heute –
Das Asisi Panometer Dresden
ROM 312 – das Erlebnis der antiken Weltstadt
Yadegar Asisis 360°-Panorama der Zeitenwende Kaiser Konstantins

Vom 10. Dezember 2011 an entführt Sie Yadegar Asisi im asisi Panometer Dresden mit »ROM 312« in die beeindruckende Welt des imperialen Rom. Das Rundgemälde, das auf dem historischen Panorama von Josef Bühlmann und Alexander Wagner aus dem Jahre 1889 basiert, präsentiert die legendäre Metropole fotorealistisch und detailgetreu im Maßstab 1:1. Das neu bearbeitete und mit vielen Details und Figurinen ergänzte 360°-Panorama »ROM 312« zeigt die antike Millionenstadt im Jahr 312 n. Chr., als Kaiser Konstantin seinen Gegner Maxentius an der Milvischen Brücke über den Tiber besiegt hatte. Damit leitet der Panoramakünstler Asisi sein panoramatisches Antikenjahr ein. Zur selben Zeit ist in Dresden bis September 2012 die römische Antike mit »ROM 312« und in Berlin die griechische Antike mit »PERGAMON – Panorama der antiken Metropole« zu erleben- hier an der Seite Kaiser Konstantins, dort an der Seite Kaiser Hadrians.
Prächtige antike Architektur
Von der 15 Meter hohen Besucherplattform im Innenrund entfaltet das asisi Panorama »ROM 312« die architektonische Pracht und das bunte Treiben Roms vor Ihren Augen und lässt Sie voll und ganz am antiken Geschehen teilhaben. Der Blick schweift über dicht bebaute Hügel der Stadt, über die berühmten Tempel, Thermen, Basiliken und Triumphbögen. Bauwerke, deren Reste noch heute das Bild des modernen Rom prägen. In »ROM 312« sind es jedoch keine Ruinen, sondern die Bauwerke, umgeben vom pulsierenden Großstadtleben der Spätantike, die sich im tatsächlichen Alltag der Millionenstadt des römischen Imperiums präsentieren.
Zeitenwende Kaiser Konstantins
»ROM 312« zeigt auch den Wendepunkt von der Antike zum christlichen Abendland. Sie sehen den triumphalen Einzug Kaiser Konstantins, seines Gefolges und seiner Legionäre in Rom nach der siegreichen Schlacht gegen seinen Rivalen. Der Legende nach stellte Konstantin am Vorabend der Schlacht die Weichen für die Ausbreitung des Christentums. Ihm war ein leuchtendes Kreuzzeichen erschienen mit der erläuternden Inschrift In diesem Zeichen siege. Daraufhin ließ Konstantin die Schilde und Feldzeichen mit dem Kreuzzeichen (Labarum) versehen und besiegte seinen Gegner. Wenige Jahre vor der Konstantinischen Wende waren die frühen Christen noch grausam verfolgt worden.
Das Antikenjahr in Dresden und Berlin
Prof. Dr. Andreas Scholl, Direktor der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, über »ROM 312«: "Es zeigt sich, dass Asisis künstlerische, archäologisch fundierte Rekonstruktion eines antiken Stadtbildes tatsächlich auch in der Gegenwart ein großes Publikum für das Medium Panorama und die klassische Antike begeistern kann. Vor dem Hintergrund dieser ermutigenden Erfahrung bin ich gespannt auf seine Neubearbeitung des 360°-Panoramas zum antiken Rom im asisi Panometer Dresden. Mit diesem Vorhaben werden zwei der großen Metropolen des Altertums - Rom und Pergamon - überaus spannungsreich zueinander in Beziehung gesetzt und auf diese Weise ein neues Bild der antiken Stadt vermittelt.“
Adresse
asisi Panometer Dresden
Gasanstaltstraße 8b
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